I had a perfect flight from Frankfurt to Amsterdam, although I flew with a Fokker 70. It was just a tiny aircraft with about 85 seats and was operated by KLM city hopper. We started on the Northern runway and I saw the confluence of the rivers Rhine and Main, the hessisch highlands and then the pott, a.k.a. the Ruhrgebiet.
It was sunny and bright until we passed the border, where it got clowdy. Holland was just flat and little channels were all over the place.
Schipol is just huge, it took us 15 min to drive from the runway to our parking place, crossing two channels and one road. I walked around at took a glance at at all the people strolling around and spending money.
The plane was quite small again, but at least bigger than the city hopper. My neighbours were also new students in Aberdeen, so I wasn’t the only one. Shortly before arriving the Scottish mainlaid, we had the wonderful experience of airholes but we finally landed in Aberdeen.
Das Flugzeug ist gelandet, es regnet (noch) nicht. Als erstes fällt auf, dass man rechts und links der runway mehr Hubschrauber als Flugzeuge sieht. (Aberdeen ist „the busiest civil heliport in the world“) Bei der Passkontrolle wurde man von einem alten Mann einfach durchgewunken, der ohne Uniform da saß und den man eher hinter einen Bankschalter vermuten würde. Von der Flugzeugtreppe (habe bis auf die zwei Flüge heute noch nie die Flugzeugeeigene Treppe benutzt.) bis zur Gepäckausgabe waren es ungefähr nur 30 m, noch mal 20 dann bis zum Ausgang. Der Flair der 70’er strömte einem in diesem Flughafen entgegen, es heulte plötzlich laut auf und man hatte auf die Durchsage gewartet, dass es brennt und man das Gebäude verlassen muss, aber stattdessen ruckelte das Gepäckband langsam an...
Von den Leuten der Student’s Association wurde man dann mit eigenen Bussen abgeholt, sowas hat der StuRa bei uns nicht. Dann kamen wir schliesslich in Hillhead an, nicht ohne dass ich ein paar Mal die Krise bekommen habe, als unsere Fahrerin auf der linken Seite der Strasse fuhr... Daran muss man sich erst gewöhnen. In Hillhead angekommen war man dann von lauter freundlichen Studenten umgeben, die einem halfen auszuladen. Mir kam es so vor, dass ich mit meinen 20 kg eher zu den Ausnahmen gehöre. Die Griechen hatten mindestens 40 kg und die Amerikaner dürfen bis zu 60 kg mitnehmen. Am „Porters Desk“ warteten wir, bis die Leute uns in der entsprechenden Liste gefunden haben. Meine zwei Vorgänger gab es in dieser Liste nicht, aber zum Glück wurde ich gefunden und machte mich dann auf zu meinem neuen zu Hause. In meiner Bude angekommen wurde mir bewusst, wie schön doch so ne Plattenbaute in Deutschland sein kann. Sechs Zimmer a 7 qm (in Worten: sieben Quadratmeter), Küche, zwei Toilette und ein Bad, bestehen aus drei Waschbecken und einer Dusche. Das alles für sage und schreibe 50 GBP pro Woche, das entspricht ca. 330€ pro Monat (pro Person natürlich). Das nenne ich mal ein wirkliches Schnäppchen. In meinem Zimmer gab es einen Schrank, ein Bett mit Plastikdecken und Plastikbettwäsche, ein Schreibtisch, einen „Polypropylene Desk Chair“, einen „Easy Chair“. In einem „Inventory Sheet“ wurde alles schön mit Preisen aufgelistet, die „Ceiling Light Shade“ kostet z.B. 6.76 GBP. Zu diesem Glück kam noch, dass unsere flat im Erdgschoss liegt, man musste sich als in zwei Richtungen verteidigen.
Da noch keiner meiner flatmates da war, entschloss ich mich erst mal in den Pub zu gehen, nicht ohne mir den Laptop umzuschnallen. Zwei Minuten später stand ich schon am Tresen und habe mir ein Guiness bestellt. Dann gings mir erst mal besser. Als ich mich umgeschaut habe merkte ich, dass ich hier mit meine 23 Jahren den Altersdurchschnitt ganz schön nach oben schraube. Cheers! Zurück in meiner Bude habe ich dann meinen Flatmate kennengelernt: June aus Shenzen, in der Nähe von Hongkong. Wenigstens ein erfreuliches Element in dieser „run down“ Bude. Wir haben noch ein bissel geschwätzt und schließlich bin ich dann todmüde in mein Plastikbed gefallen.